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Auf dem Weg zum erfolgreichen Tandem

Damit beide Seiten gut zueinander passen, übernimmt die Programmkoordination das Zusammenbringen von Mentee und Mentor bzw. Mentorin - das sogenannte "Matching"- und bereitet die Studierenden auf die neue Rolle als Mentee vor:


1. Profilbögen
Die Profilbögen der Mentorinnen und Mentoren werden gesichtet und in einem Mentoringpool eingetragen. Die Mentees füllen ebenfalls Profilbögen aus und nehmen jeweils an einem persönlichen Gespräch mit der Programmkoordination teil. In diesem Einzelterminen geht es konkret um persönliche und fachliche Ziele und damit um die Suche nach einem passendem Mentor oder einer passenden Mentorin.

2. Workshop zur Vorbereitung für Mentees
Die teilnehmenden Studierenden durchlaufen einen Workshop zur Vorbereitung auf ihre Rolle als Mentee.

3. Matching
Beim Matching achtet die Programmkoordination auf größtmögliche Passgenauigkeit zwischen Mentee und Mentorin bzw. Mentor.

4. Kontaktvermittlung
Die Programmkoordination informiert die Mentorin bzw. den Mentor sowie den Mentee über das Tandem und übergibt die Kontaktdaten. Auf der Auftaktveranstaltung ist ein erstes Kennenlernen möglich. Der Mentee kontaktiert die Mentorin bzw. den Mentor für ein erstes gemeinsames Treffen.

5. Kennenlernen / Mentoringvereinbarung
Im ersten Treffen lernen sich Mentee und Mentorin bzw. Mentor kennen und besprechen die Ziele ihrer Tandem-Beziehung sowie die Organisation weiterer Treffen.

6. Tandem-Beziehung
Wenn beide nach diesem Treffen ein Tandem bilden möchten, starten sie in die 6-monatige Mentoringphase.

Die Programmkoordinaton steht während der gesamten Mentoring-Phase Mentorinnen und Mentoren sowie den Mentees für alle Fragen oder zur Unterstützung zur Seite.